
… dass es der FCK schaffen kann.
Bleibt der FCK drin? Die Frage bewegt. Fakt ist: Neun Neuzugänge haben den Kader von Trainer Marco Kurz qualitativ breiter aufgestellt. Ob das reicht, zumindest drei Vereine in der Bundesliga hinter sich zu lassen, hängt ganz wesentlich davon ab, ob die Roten Teufel in der Lage sind, die nötigen Tore zu erzielen.
Vier Stürmer stehen in Lohn und Brot – Erstliga-Qualität muss nun aber erst noch nachgewiesen werden. Mit Toren! Abwehr samt Torhüter waren im Unterhaus eine Bank – sie müssen diese Klasse nun auch in der Eliteliga beweisen. Im DFB-Pokal beim 0:3 in Bremen haben Amedick und Co. gesehen, was auf sie zukommt.
Sie können es schaffen, müssen aber speziell die Heimspiele angehen wie Pokalspiele. Das 2:1 gegen Bayer Leverkusen kann als Überlebensmodell dienen!


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